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Schnipo Schranke! Scheiße verdammt! Schnipo Schranke!



Ich bin dieser Tage wirklich ziemlich sehr verliebt in Schnipo Schranke. Schnipo Schranke, das ist ein Popmusik-Duo, bestehend aus Daniela Reis und Fritzi Ernst. Und ich bin so gehörig verknallt in diese Musik, wie ich lange nicht mehr in Musik verknallt war. Die Schnipos liebe ich sozusagen: übertrieben.

Hier wird nämlich ziemlich vieles ganz schön richtig gemacht. 1. Themen, 2. Texte, 3. Haltung, 4. Instrumente, 5. Aussehen, 6. nochmal Haltung, 7. Fotos, 8. Frisen, 9. Flow, 10. Interviewantworten und Fake-Biographien.

Schnipo Schranke kamen durch den (ziemlich empfehlenswerten) Staatsakt-Sampler „Keine Bewegung“ erst vor ungefähr 2 Wochen in mein Leben – eine hervorragende Schallplatte übrigens, die voll gepackt ist mit tollen Songs von tollen Leuten (Erfolg/Jens Friebe/Trümmer/Zucker/206/Der Bürgermeister der Nacht uvm.). Anhören kann man das alles hier. Und auf dieser Zusammenstellung sind Schnipo Schranke, die ich lieber mit SchSch als mit SS abkürzen möchte, mit ihrem Song „Pisse“ vertreten, der mir aus vielen Gründen gut gefällt: 1. Thema, 2. Text, 3. Haltung, 4. Instrumente etc..

Wenn es nach mir geht, sollten die beiden Schnipos große Popstars werden. Das wäre wirklich das Mindeste, was die Musikindustrie für uns, die Fans,  tun könnte. Einmal voll auffahren bitte: Starschnitt und Homestory und ein prominenter Platz auf der nächsten Bravo-Hits-Kassette. Außerdem bin ich dafür, dass Schnipo Schranke-Songs überall dort in der Öffentlichkeit stattfinden sollen, wo es gut ist, außer vielleicht am Strand, dort hat man ja gerne seine Ruhe. Ich werde da ganz aktiv zu beitragen und schwöre, dieses Jahr nie ohne einen Schnipo-Schranke-Song im Schallplattenkoffer das Haus zu verlassen.

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Mehr Schnipo:
Schnipo Schranke bei facebook

Schnipo Schranke live im Pudel 
Interview bei intro

3 Comments

    • Ha!

      Freut mich, dass es dich freut! Und am meisten freut mich, dass die Schnipos und The Julie Ruin hier in einem Kommentar erwähnt werden. Die haben sich nämlich meiner Meinung nach einiges zu sagen.

  1. Pingback: Listen to listen to. | REZEPTION

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