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Auf Achse.

auf achse

Ein Rush, ein Kick, ein Notfallkoffer, ein Fick.
Eine Flucht, ein Versinken, ein Ertrinken, ein Ertränken.
Eine Geilheit, ein Powerchord , ein Voll-auf-die-Zwölf und „jetzt mal alle Gas geben bitte!“

24 Stunden sind kein Tag.

Ich war unterwegs. Zwischen den Orten und öfter mal mittendrin. Pfeffer an der Rezeption, Pfeffer im Boot, Pfeffer auf dem Bau, Pfeffer zu spät. Ab und an mal wieder unmöglich, aber „we are art people, don’t worry, everything’s fine“. Am anderen Ufer wird schließlich auch nur mit Wasser gekocht.

Ich war am Meer. Ich war an der Lagune. Ich war bei der Kunst. Und bei der Ehe, da war ich auch. Ich war ziemlich over the top und ganz schön selten fertig mit der Welt. Ich war on-line, ich war fortwährend fordernd. Ich war außer mir und manchmal ganz schön dich dran. Am Licht, am Strudel, an der Trance.

Ich war über den Wolken, heim in Watte.  Ich war out of the blue. Ich war im Gefängnis. Ich war in Quarantäne. Ich war gegen die Liebe. Ich war ein Idiot.

Ich war mit Lynn auf Amerikatour, mit Rae in der Prärie und mit Jens und Rebecca beim Orgelkonzert. Ich war im Theater, im Supermarkt, im Hypermarkt.

Ich hab die Dinge sich zuspitzen sehen. Ich war dabei. Ganz dicht dran.

Jetzt bin ich zurück.

Keine Abkühlung nötig.
Kann weitergehen, am besten gleich jetzt.

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